Reiki Hände der SelbstbehandlungDie Reiki-Selbstbehandlung ist eine wunderbare Methode, um für sich selbst für energetische Ausgewogenheit zu sorgen. Die Reiki-Eigenbehandlung wird als Teil des Reiki ersten Grad - Kurs gelehrt. Der Schüler erlernt hierbei die 19 Standardpositionen zur Selbstbehandlung, die gerade in den ersten 21 Tagen der Reinigung nach dem Kurs täglich ausgeführt werden sollten.

  • Was geschieht, wenn man bei der Eigenbehandlung einschläft? Nichts. Dies geschieht häufig und ist vollkommen in Ordnung.
  • Soll die Eigenbehandlung auch nach den 21 Tagen der Reinigung nach dem Kurs ausgeführt werden? Es besteht hier keinerlei "Verpflichtung", jedoch wird die Eigenbehandlung bei vielen Reiki-Schülern Teil des Tagesablaufs und tut sehr gut, da für Harmonie und Ausgleich gesorgt wird.

Die 19 Standardpositionen der Reiki-Selbstbehandlung

Position 1 (Rückenlage)
Beide Hände liegen auf den Augen. Das 6.Chakra (drittes Auge) wird angesprochen. Augen, Stirn- und Nebenhöhlen, Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und Epiphyse (Zwirbeldrüse) werden positiv beeinflusst.

Position 2
Die Handflächen liegen seitlich der Schläfen. Diese Position gleicht die linke und rechte Gehirnhälfte aus und wirkt entspannend.

Position 3
Die Hände liegen auf den Ohren.

Position 4
Lege die Hände auf den Hinterkopf (Medulla oblongata). Sie bilden eine Schale, in der dein Kopf bequem liegt. Diese Stelle stellt eine Verbindung zum dritten Auge her.

Position 5
Das 7.Chakra wird durch die Hände auf der Schädeldecke angesprochen.

Position 6
Die linke Hand liegt locker auf dem Hals, die rechte auf der Thymusdrüse. 5. Chakra.

Position 7
Linke Hand auf das Herz-Chakra, rechte Hand schräg darüber. Diese Position ist gut für Herz und Lunge.

Position 8
Beide Hände liegen unter der Brust. Leber, Galle, ein Teil des Magens und der Bauchspeicheldrüse sowie Milz werden angesprochen.

Position 9
Die Hände rutschen ca. eine Handbreit tiefer. Ein Teil des Magens und der Bauchspeicheldrüse sowie Därme werden erreicht.

Position 10
Der Solarplexus (3.Chakra) sowie Magen und Darm werden energetisiert. Dazu liegt eine Hand etwa eine Handbreit unter dem Nabel, die andere etwa eine Handbreit darüber.

Position 11
Beide Hände liegen auf dem Unterleib (V-Position). Hier werden die Unterleibsorgane, Blase, Blinddarm und Harnleiter erreicht. 2.Chakra (Sakralchakra).

Position 12
Lege beide Hände auf die Knie. Du kannst das im Liegen oder Sitzen tun – was dir angenehmer ist.


Drehe dich jetzt auf den Bauch.


Position 13 (Bauchlage)
Lege die Hände auf die Schultern. Gut für Schultergürtel und Halswirbel. Hier darauf achten, dass die Handgelenke möglichst gerade bleiben. Lieber nur die Fingerspitzen auf die Schultern legen als zu sehr verkrampfen (dann Reiki über die Fingerspitzen fließen lassen).

Position 14
Eine Hand ist im Nacken, die andere am Hinterkopf (Medulla oblongata).

Position 15
Beide Hände liegen gerade auf dem Rücken – so hoch wie es geht und noch angenehm ist. Für: Nieren, Nebennieren, Lungen.

Position 16
Die Hände rutschen ein Stück nach unten und liegen jetzt auf der Taille. Für: Nieren.

Position 17
Beide Hände liegen leicht schräg auf der Hüfte. Diese Position ist hilfreich bei Ischias-Beschwerden.

Position 18
Eine Hand liege senkrecht zur Wirbelsäule auf dem Steißbein. Hier wird das 1.Chakra (Wurzelchakra) angeregt.

Position 19
Lege die Hände nacheinander auf die Fußsohlen. Die Fingerspitzen liegen am Ende der Zehen auf.

Literaturempfehlung - Reiki-Selbsbehandlung

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